Die Kirchen und
Kapellen |
Unsere
Vorfahren haben |
Kirchen und Kapellen im eigentlichen Rosenheimer Land
NEUBEUERN im Inntal
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| Pfarrkirche und ehemalige Wallfahrtskirche Maria Empfängnis. Turm 13. Jahrhundert von der ersten Kirche, Neubau im15. Jh und danach bis zum 18. Jahrhundert erweitert. Einrichtung meist 18. Jahrhundert, Hochaltar von Josef Götsch, 1776. | |
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| Wagner-Kapelle (auch Wiesböck- und Hupfauf-Kapelle genannt) des gegeißelten Heilandes von der Wies, erbaut als offene Feldkapelle von Hupfauf 1745, neu errichtet 1972/73 nach Bau des Gehsteiges der Straßenverbindung Neubeuern-Altenbeuern, originaltreu im altem Stil als Rokoko-Nischenkap. | |
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| Philomena-Kapelle: Wegkapelle am Weg zum Schloss hinauf, ziemlich oben am Berg. Kapelle zu Ehren der Hl. Jungfrau Philomena in Erinnerung an die mit 15 Jahren verstorbene Tochter Philomena des Schlossherrn, eingeweiht am 24. Sept. 1865. | |
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| Schloss-Kapelle St. Augustinus, erstmals erbaut mit dem Schloss im 2. Viertel des 13. Jh. von Konrad von Wasserburg. Bau ist im Kern spätromanisch, aber 1751 im Stil des Rokoko umgebaut und ausgestattet. | |
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| Altenbeuern: Kirche St. Rupert bzw. Hlst Dreifaltigkeit. Kirche 788 urkl. erwähnt, ursprünglich selbstständiger Pfarrsitz, ab 13. Jh. Hauptfiliale der Pfarrei Rohrdorf, behielt aber pfarrliche rechte. Erster Kirchenbau in den Ungarnstürmen zerstört, Neubau 963 eingeweiht. Wieder Neubau im 15. Jh (Dachstuhl von 1494)als spätgotischer Bau, in der Barockzeit im Stil dieser Zeit ausgestattet, der Innenraum neugotisch verändert 1890, alte Grabsteine. | |
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| In der Flur südlich von Neubeuern: Danco-Kapelle errichtet aus Dankbarkeit über das Leben im schönen Heimatort im 20. Jh. | |
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| Neubeuern: Auf einem Weg nach Holzham: Gedenksäule für ein Opfer während des Pandurenüberfalles in Neubeuern. Es steht geschrieben auf dem Säulenbild: "Zur Kriegszeit, am 3. Juni 1743 ist Balthasar Meyrl, Bauer aus Holzham mit dem Schwert durchbohrt und ausgeraubt, aufgefunden worden." | |
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| Holzham: Kapelle des Bichlbauern. Nach Erwerb des bäuerlichen Besitzes aus den Gütern des Schlosses Neubeuern wurde eine hölzerne Feldkapelle gebaut. Diese wurde in der Säkularisation abgerissen, aber 1857 in Stein wieder errichtet. 1937 wurde sie erweitert. | |
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| Holzham: private Hofkapelle im im hinteren Garten eines Hauses im Stil von einem mit Lüftlmalerei geziertem Bauernhofes. Im ansteigenden Garten findet sich die Madonna im Pflanzenbogen. | |
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| Neuwöhr: Weilerkapelle, 1832 erbaut in Nachfolge einer älteren Holzkapelle vom 18. Jh. | |
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| Mitterau: Hofkapelle St. Michael | |
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| Oberpößnach: Hofkapelle als kleine Nischenkapelle am ansteigenden Waldrand | |
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| Saxenkam: Weilerkapelle. Entstanden wahrscheinlich um 1800 als Hofkapelle, gebaut von einem Bauern, der erblindet war. Die Kapelle hatte früher einen Holzaltar, wurde aber später zu einer Lourdeskapelle mit Lourdesgrotte umgewandelt, was sie heute noch ist. | |
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| Winkl: Weilerkapelle. Erbauungszeit ist nicht bekannt, aber 1885 wurde ein Kreuzweg in die schon bestehende Kapelle eingesetzt. Es gab früher einmal an der Wasserleiten ( genauer Ort heute unbekannt) eine Kapelle, deren Opferstock 1692 7 Gulden und 27 Kreuzer an Spendengeld eintrug. Leider wurde diese Kapelle in der Säkularisation abgebrochen. | |
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| Winkl: Rietzen-Kapelle in der Flur, genannt Rietzer Schwaige, zwischen der Angermühle und Winkl. Über die Entstehung ist nichts bekannt. | |
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| Vordersteinberg: Hofkapelle. Schon 1803 hieß es, als die Säkularisation die Kapelle abreißen lassen wollte, dass die hölzerne Kapelle seit "undenklichen Zeiten" hier stünde. Diese Holzkapelle wurde 1845 durch eine gemauerte ersetzt, die wir heute noch antreffen. | |
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| Holzham: Gartenmadonna im Pflanzenbogen. Eine Hofmadonna, gekauft 1962 und dort aufgestellt im ansteigenden Garten eines Hauses im Stil von einem mit Lüftlmalerei geziertem Bauernhofes. | |
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| Altenmarkt-Innbrücke: Gemalter Johannes-Nepomuk im Kupferdachbogen. Er war bereits auf der alten Brücke angebracht, ist auf der neuen Brücke wieder an seinen Platz gekommen mit neuer Überdachung. | |
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