Die Kirchen und
Kapellen |
Unsere
Vorfahren haben |
Kirchen und Kapellen im
Wasserburger Land
Im Bild alle Kirchen und Kapellen im Wasserburger Land.
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ORTSTEIL EVENHAUSEN.
Pfarrkirche St. Peter, Kirche wahrscheinlich seit 7. Jh., urkundlich Pfarrei seit
1360, heute spätgotisches, im Jahr 1460 errichtetes Bauwerk.
Kirchensur: Ortskirche St. Bartholomäus. Um 1300
erbaut, heutiger Bau gotisch mit barocker Innenausstattung.
Stephanskirchen: Filialkirche St.
Stephan, Schon vor 1030 Kirche, um 1200 romanisch neu erbaut. Heutiger Bau hat Chor
und Turm spätgotisch aus dem 15. Jahrhundert.
Achen: Hofkapelle "Kapelle Achen" vom
großen Wirtschaftsgebäude überbaut, stammt aber aus der Barockzeit.
Lindach: Flurkapelle zur Ehren des Hl. Bruders Konrad, errichtet
Ende 20. Jhs.
Linden: Flurkapelle Hl Kreuz, errichtet 1994. Die Kapelle trägt
dazu noch die Jahreszahl der Vorgängerkapelle von 1878
Osendorf: Hofkapelle als Lourdeskapelle
Seeleiten: Hofkapelle Mater Dolorosa: Ausstattung im barocken
Stil.
Streit: Hofkapelle
Achen: Marterl an der Straße aus Anlass eine tödlichen
Verkehrunfalls 1983
BABENSHAM
Pfarrkirche St. Martin. Schon vor 1030 Kirche, um 1200 romanisch neuer baut.
Heutige Pfarrkirche ist ein gotischer Bau, barockisiert, Hochaltar und Kanzel von Joh. G.
Lindt, 1760-70.
Schönberg: Kirche St. Jakobus d. Ä., Schon vor 1200
eine Kirche, um 1200 neue erbaut im romanischen Stil, heutiger Bau spätgotisch um 1500,
Pieta um 1520.
Odelsham: Kirche St. Ulrich, Schon vor 1200 eine Kirche, um 1200
in romanischen Stil neu erbaut, heutiger Bau gotisch, Inneres barockisiert.
Babensham Ort: Am Kapellenberg steht vor dem Getränkemarkt die
Marienkapelle
Penzing:Schloss Penzing,
spätgotischer Bau, im 19. Jahrhundert verändert, Schlosskapelle St. Johann von
1485 mit offenem Glockenstuhl
Penzing: Straßenkapelle an der Staatstraße mit Marienfigur
Blaufeld: Christophoruskapelle bei der Innbrücke an
der Bundesstraße.
Obermühle: Am dem Weg nach Rieden
westlich und oberhalb des Weilers steht am kleinen Joch die Lourdeskapelle.
Kling: Hofkapelle St. Maria von Lourdes im
Betriebsgebäude
An der Abzweigung von der Staatstraße nach Riepertsham:
Steinsäule
Walterstetten: Nischenstehle mit Kreuzgruppe, entstanden um
1800, aber neu ausgestattet.
ORTSTEIL KIRCHLOIBERSDORF
Kirchloibersdorf: Kirche St. Peter, schon vor 1200
Kirche, aber um 1200 neu erbaut im romanischen Stil, wiederum 1453 neu erbaut im gotischen
Stil und 1744 umgestaltet.
St. Leonhard am Buchat: Kirche St. Leonhard. Zuerst
eine St. Wolfgangskirche schon vor 1200, um 1200 romanisch neu erbaut, ab 1392 das
Patrozinium von St. Leonhard. Wiederum Neubau Ende 15. Jahrhunderts unter Einbeziehung
romanischer Mauern, bedeutende Wallfahrt, zahlreiche Votivbilder und Votivgaben. Hochaltar
von 1655, Bild von C. Amort. Mittelbild eines gotischen Flügelaltars von 1480,
Altarflügel und Reste weiterer Flügelaltäre um 1500, romanischer Portallöwe an der
Südseite.
Tötzham: Kirche St. Johannes Baptist. Die Kirche
bestand schon 1030, wurde um 1200 neu erbaut im romanischen Stil, der um 1500 von einfachen
gotischen Bau, der heute noch besteht, abgelöst wurde. Hochaltar um 1670, zum Teil ältere
Figuren.
Holzwimm: Wallfahrtskapelle Bründlkapelle. ehemalige hölzerne
Kapelle neben einer Quelle, 1850 durch Steinbau ersetzt, ab 1980 renoviert.
Hopfgarten: Pestkapelle Mater Dolorosa an der Straße zwischen
Tötzham und St. Leonhard, errichtet 1634, restauriert 1879
Loibersdorf: Hofkapelle im Betriebsgebäude
Sicking: Nischenkapelle mit Lourdesgrotte
ORTSTEIL STADLERN-TITLMOOS
Stadlern: Kirche
St. Ulrich, schon vor 1030 Kirche, um 1200 neu erbaut, von der romanischer Sattelturm
noch steht, um 1450 gotisches Langhaus, Glasfenster des hl. Ulrich um 1450,
Votivtafel zu St. Ulrich aus dem 15. Jh.
Titlmoos: Kirche St. Paul, im Kern romanisch aus dem
13. Jh. mit den Patronen St. Peter und Paul, Umbau 15. Jahrhundert, Hochaltar 1660.
Titlmoos: Flurkapelle St. Maria, im Norden des Ortes
Tittlmoos, 2. Hälfte des 20. Jhs.
Titlmoos: Hofkapelle St. Josef, im Osten des Ortes
Tittlmoos, errichtet aus Dankbarkeit 1995
Oberbierwang: Nischensäule, errichtet 1975
Dazu noch zwei Kirchen von Schnaitsee (Ldkr. Traunstein) welche am Nordosteck der
Gemeinde Babensham liegen:
Schnaitsee (Ldkr. TS): Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt. 1445 im
gotischen Stil erbaut. 1664 barockisiert und mit einem Gewölbe versehen. Bei
der Renovierung 1986 wurden die Deckenfresken von 1774 freigelegt. Der
Hauptaltar zeigt wie das Langhausfresko die Himmelfahrt Mariens. Die Kirche war
bis 1803 Dekanatskirche der Diözese Salzburg, dazu auch Marienwallfahrtskirche
(Gnadenbild der Steinernen Madonna steht heute in der hinteren Seitenkapelle).
Der 67 m hohe Doppelzwiebelturm grüßt weit in das Land hinaus.
Schnaitsee-Berg (Ldkr. TS): Kirche St. Nikolaus. Gotische
Kirche, innen barockisiert, bis 1803 Pfarrkirche der ehemaligen Salzburgerischen
Pfarrei Berg. Heute als Institutskirche des Rehabilitationszentrums St. Nikolaus
der Caritas
EDLING
Pfarrkirche St. Cyriakus. Urkl. 1137, Bau mit romanischen und gotischen
Resten, aber in jetziger Form entstanden 15. Jahrhundert, teilweiser Neubau 1895-98,
neubarocke Ausmalung von 1912, Renovierung 1982-1989.
Reitmehring: Pfarrkirche St. Antonius. Bau von 1959, renov. 1980
Hochhaus am Hochhauser Weiher: Flurkapelle
Breitmoos: Straßenkapelle Mater Dolorosa in Nischenform an der
B 304, Südseite
Fürholzen: Flurkapelle St. Maria (rechts an der
Straße nach Albaching)
Fürholzen:
Hofkapelle Maria Hilf (links an der Straße nach Albaching in
Fürholzen 23) Erbaut von Sebastian und Maria 1996
Schloss Hart, 1640, barocke Schlosskapelle.
Arkadeninnenhof. Ehemals Sitz bedeutender Adelsfamilien
Schloss Hart: Flurkapelle an der Uferkante mit der Mater
Dolorosa.
Wolfrain: Lourdeskapelle, zum Dank erbaut 1948
Felling: Franzosenkreuz. Nach falscher Verdächtigung und folglichem
Totschlag als Sühnekreuz errichtet. Kulturgut heute.
Viehhausen: Marterlsäule
EISELFING
Pfarrkirche St. Rupertus, erste Kirche 8. Jh., jetzige spätgotischer Umbau des
Wasserburger Meisters W. Wiser, Pieta von Ignaz Günther von 1758.
Marienkapelle im Friedhof:. Errichtet 1881 von einem jungen Mann, der vor
Erreichen des Priestertums starb.
Freiham: Kirche St. Laurentius,
1740, barocker Rosenkranzaltar, aus Kloster Altenhohenau stammend. Mit
Nikolausfigur aus der ehemaligen Filialkirche St. Nikolaus zu Kerschdorf
(abgebrochen in Folge der Säkularisation)
Aham: Kirche Hl-Kreuz-Auffindung, gotischer Bau, 1757
im Rokokostil umgestaltet. War einst unter der Herrschaft von Kloster Ebersberg
und hatte lokale Wallfahrt zum Hl. Kreuz wie zu Maria
Hebertsham: Weilerkapelle mit der Krönung Mariens
Kerschdorf: Hofkapelle Hl. Familie (Kneislkapelle), neugotisch von
1895
Spielberg: Hofkapelle Hl. Georg und hl. Gertrud.
Erichtet in den Jahren 2004-2005
Kerschdorf: Maria-Hilf-Säule an der Uferkante zum Inn
Bachmehring: neuere Marienstehle aus Holz
GRIESSTÄTT
Pfarrkirche St. Johann Baptist, spätgotischer Bau, im 19. Jahrhundert
verändert. Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt Ignaz Günthers von 1767, bedeutende
Rotmarmorsteine der Spätgotik.
Altenhohenau: Dominikanerinnenkloster, 1255 von
Graf Konrad von Wasserburg gegründet, 1805 säkularisiert, 1925 wiederbegründet. Klosterkirche
St. Peter und Paul mit Grab der seligen Kolumba Weigl und deren segensreichen Figur
"Columba Jesulein", eine Christkindfigur. Die Kirche wurde 1765-74 umgestaltet.
Berg: Kirche St. Georg, gotischer Bau mit romanischem
Langhaus, Hochaltar 18. Jahrhundert, gute spätgotische Einzelfiguren.
Bergham: Flurkapelle
Haid: Kreuzeskapelle
Holzhausen: Kapelle Maria Schnee, erbaut 1662.
Kettenham: Hofkapelle
Kolbing: Lourdeskapelle
Laiming: Hofkapelle als Lourdeskapelle
Moosham: Wendelinkapelle als Hofkapelle, erbaut im Jahr 2001
Östlich von Moosham, wo der Aspaltweg endet und der
Kiesweg wegführt nach Röthenbach, die Flurkapelle St. Maria. Sie ist eine
Votivkapelle und Dankkapelle, weil eine Schwere Krankheit überwunden wurde.
Errichtet in den Jahren 2009 u. 2010, eingeweiht 2010. Sie liegt am Jakobsweg
Böhmen-Bayern-Tirol, Nebenvariante von Wasserburg nach
Urschalling.
Raming: Hofkapelle
Viehhausen: Hofkapelle. Ist geleert, weil äußerst
reparatursbedürftig
Weichselbaum: Pestkapelle an der Murn neben der Staatsstraße
nach Halfing
Wörlham: Hofkapelle
Berg: Neue Stehle aus dem Jahr 2006 mit den
Heiligen Maria, Martin und Sebastian und Johanna von Chantal.
Geiereck: Maria-Hilf-Säule
PFAFFING und ALBACHING
Pfarrkirche St. Katharina. um 1707, Turm noch gotisch, Figuren Ende 15.
Jahrhundert.
Unterübermoos: Kirche St. Margaretha, gotischer Bau,
im 17./18. Jahrhundert verändert. Der Bau steht über römischen Mauern
Rettenbach: Kirche St. Peter und Paul, Chor und Turm
gotisch, Langhaus von 1716.
Ebrach: Kirche Hl.-Kreuz-Auffindung, einer der ältesten Orte im
Landkreis, spätgotischer Bau, Innenausstattung 18. Jahrhundert. Ehem. Wallfahrt
zum Hl. Kreuz.
Dirnhart: Marienkapelle von 1983
Eglsee: Hofkapelle
Filzenwirth Sandlkapelle am Waldweg von Pfaffing nach
Springlbach. Erbaut zum Dank für Genesung aus schwerer Krankheit 1963
Graben: Flurkapelle St. Maria, Katharina und Leonhard, genannt Kapelle
am Straßenrand, errichtet östlich
des Weilers 1988
Ried: Hofkapelle
Unterübermoos: Mariensäule
EIGENE GEMEINDE ALBACHING, hat kurze Zeit zu Pfaffing gehört
Pfarrkirche St. Nikolaus, Neubau von 1790, Altäre klassizistisch, Fresken
von Christian und Joh. AdamWink, 1791/92.
Zell: Martersäule
Albaching-Doktorberg:
Erbaut von Familie Dr. Karl Vigener im
Jahre 1951; eingeweiht am 19.10.1952. Über dem Fensterbogen: „QUO VADIS“ = Wohin
gehst Du? Innen mit mod. Christophorusbild
Albaching-Bergmaier: Straßenkapelle. Genant
„Gäch“-Kapelle“
Dankeskapelle (seit 1952) für Michael Gäch für die Heilung einer schweren
Beinverletzung.
Albaching-Unterach: Hofkapelle als Lourdeskap
RAMERBERG
Pfarrkirche St. Leonhard. Urkl. 1137, romanisches Turmuntergeschoss um
1200, sonst Neubau des 15. Jahrhunderts, barocke Ausstattung.
Zellereit: Schlosskapelle St. Georg des Schlosses Zellereith,
barockisierter gotischer Bau.
Brandstett: Hofkapelle 2. Hälfte des 19. Jhs., Ausstattung wurde
nach dem 2. Weltkrieg verkauft. Entstanden ist die Kapelle aus Dankbarkeit über die
Heilung eines Taubstummen Kindes.
Oberkatzbach: Hofkapelle St. Rupert, Katharina und Franz Xaver beim
Stöger, errichtet zur Erinnerung an die im 2. Weltkrieg gefallenen Brüder 2001
Sendling: Arch: Hofkapelle St. Maria in Form einer
Nischenkapelle an der Bundesstr.
Sendling-Attelfeld: Ortskapelle. neugotisch, l. Hälfte 19.
Jahrhundert.
Sendling-Attelfeld: Nischensäule
ROTT am Inn
Ehemalige Benediktinerabteikirche St. Marinus und Anianus. Gegründet zw. 1081
und 1085 von Pfalzgraf Kuno. Stifterhochgrab 1485, romanische Turmuntergeschosse (15.
Jhdt.), spätgotisches Fresko am Südturm. Neubau 1759/1765 durch J.M. Fischer in Rokkoko.
Ausstattung von I. Günther (Altäre), J. Götsch (Beichtstühle), M. Günther (Fresken),
J.Rauch (Stuck).
Feldkirchen: Wallfahrtskirche und Filialkirche U.L.
Frau einschiffiger, mehrfach verlängerter Bau aus der Romanik. Stuck 1629,
Ährenkleidmadonna und Friedhofeingang M. 15. Jahrhundert. Gnadenbild am Hochaltar
Arbing: Hofkapelle
Dobl: Franziskuskapelle, entstanden im 19. Jh. aufgrund eines Gelübdes und
einer daraufhin erfolgten Krankenheilung
Dobl: Lourdesgrotte, entstanden im ersten Viertel des 20.
Jahrhunderts
Maierbach: Hofkapelle
Manglham: Hofkapelle
Meiling: Hofkapelle
Wurzach: neugotische Hofkapelle Herz Jesu und Herz Mariae. Die
neugotische Hofkapelle wurde an der Straße 1878 erbaut und ausgestattet. Noch
heute hat sie die neugotische Ausstattung.
An den Straßen, welche von Rott wegführen: Marterln,
so eines an der Rosenheimerstr, zwei an der Straße nach Dettendorf, eines an der Straße
nach Emmering,
und eines in Unterlohen, welches vor einem Eisenkreuz steht und
mit einer kleinen Lourdesgrotte ausgestattet ist.
SCHONSTETT
Pfarrkirche St. Johann Baptist, gotische Anlage, barockisiert, im 19. Jahrhundert
regotisiert, Friedhofskapelle Ende 17. Jahrhundert.
Helperting: Flurkapelle St. Maria zu Lourdes, an der Straße
Irlach: Flurkapelle St. Maria, erbaut 1962
Weichselbaum: Hofkapelle, erbaut nach dem ersten Weltkrieg Anfang 20. Jh.
SOYEN
Pfarrkirche St. Peter und Paul in Soyen. Urk als Priesterort erwähnt 816.
Heutiger Bau gotisch vom 15. Jh., Turm barockisiert im 17. Jh.
Neue Pfarrkirche: ein Notbau als Mehrzweckgebäude, errichtet 1972
Rieden: Pfarrkirche St. Peter, erstmals erwähnt 930,
14. Jahrhundert, jetziger Bau 15. Jh. mit Glocke aus 11./12. Jh.,1846 und 1915 erweitert und Ausstattung verändert, ältere Figuren aus
dem ehemaligen Schloss Hohenburg.
Kirchreit: Kirche Maria Himmelfahrt, ehem.
Wallfahrtskirche mit Gnadenbild Maria Hilf, heute beliebte
Hochzeitskirche, erb.15. Jahrhundert, barockisiert, , 1861 Turm erhöht auf 58,5
m, um 1870 in Neugotik ausgestattet,
Schlicht: Filialkirche St. Coloman, 1644 vom Pfleger von Hohenburg
erbaut, geweiht St. Nikolaus. Erbaut aufgrund der Auffindung eines Kolomanbildes
am "Wilden Ort", dem heutigen Standort der Kirche. Als das Bild auf Schloss
Hohenburg getragen worden war, kehrte es von allein auf den "Wilden Ort" zurück.
Daraufhin baute man die Kirche.
Zell: Kirche St. Laurentius, um 1487 erbaut,
spätgotische Fresken. Aber mit romanischem Ursprung als eines der ältesten Gotteshäusern der Region
Königswart: Hofkapelle St. Michael, erbaut zum 10.
Sept. 1855, mit romanischem Kapitel
der Burg Königswarth. Beim Bau des Bauerhofes in Königswarth wurden Steine vom
Schloss verwendet. Der Bauer holte sie mit dem Fuhrwerk, da saß immer auf dem
gleichen Stein eine Schlange. Der Bauer versprach, wenn am nächsten Tag die
Schlange weg ist, eine Kapelle zu bauen. Am nächsten Tag war die Schlange weg,
im Stein war ihr Abdruck noch zu sehen.
Koblberg: Waldkapelle St. Maria am abfallenden Berghang zum Innufer hin,
Ursprung 18. Jh., heutiger Bau von 1927, restauriert 2001
Mühltal: Schlosskapelle St. Maria von 1650, jetziger
Bau ca. 1740-1750, unzugänglich und
im Restaurierzustand.
Strohreith: Hofkapelle gegeißelter Heiland, erbaut
1848-58. Dieser Bau stand bis 17.07.1967. Im Nov. 1067 Neubau der Kapelle.
WASSERBURG am Inn: Zentrum des Wasserburger Landes
Stadt-Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä., Nach Abbruch eines spätromanischen
Vorgängerbaus (errichtet 1250) Neubau 1451-78, durch Stetthaimer und Krumenauer im 19.
Jahrhundert regotisiert, bei der Renovierung ab 1979 Wiederaufstellung der neugotischen
Altäre, Zürn-Kanzel.
Frauen-Kirche: Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" auf dem Platz,
gotischer Bau, 1324 erstmals erwähnt. 1755 im Rokokostil umgestaltet, 65 m hoher
Kirchturm als städtischer Wachtturm dienend, ehem. Wallfahrtskirche-Gnadenbild.
Pfarrkirche Br. Konrad, Bau aus den 60-iger Jahren des 20. Jhs.
evangelische Christuskirche, Bau aus den 60-iger Jahren des 20. Jhs.
Evangelische freikirchliche Adventistische Gemeindezentrumskirche
Neuapostolische Gemeindezentrumskirche
Heilig-Geist-Spital-Kirche. 1341 Stiftung des Spitals, bis 1970 bestehend,
Schnitzaltar.
Leprosenhauskirche St. Achatz. Urkl. erstm. 1403. Der jetzige Bau ist ein
spätgotischer Bau, errichtet 1483-85 von N. Wiser.
Doppelkirche: St. Michaels- und Gruftkirche, säkularisierte spätgotische
Doppelkirche von W.Wiser,1501.
Burgkapelle St. Ägidius. Burg gegründet 1132. Heutige Bauform der Burgkapelle
von 1446, Ausstattung barock mit zum Teil älteren Einzelfiguren.
Maria-Rast-Kapelle: erbaut 2009 am Waldrand des Stadtrandes im Norden
westlich des Inns, dort wo der Fluss die Stadt verlässt.Mit Brückenheiligen
Blechfiguren: Maria, JohannesNepomuk und Niklaus am Altar. An den Wänden zwei
Ikonen mit Ersamus und Leonhard und JakobusÄ und Franziskus.
Max-Emanuel-Kapelle, Neubau von 1862 anstelle eines Vorgängerbaus (errichtet
1716) zur Erinnerung an die Rückkehr Max Emanuels aus den Türkenkriegen.
Maria-Rast-Kapelle: erbaut 1997 am Waldrand des Stadtrandes im Süden
östlich des Inns. Die Malerie ist ein wenig wie byzantinische Malkunst.
Nischenkapelle Maria, Trösterin der Betrübten mit Mariastaue von Lourdes, an
der Straße im Hag neben dem Friedhof
Friedhofkapelle im Friedhof, der an der Innenmauer zwei lebensgroße
Steinfigurenfiguren des Hl. Rupert und Virgil birgt
Bildstock von 1660 vor der evangelischen Kirche
Gabersee: Klinikkirche St. Raphael, geweiht den 3. März 1966
Attel: Ehemaliges Benediktinerkloster Attel, Gründung ca. 1157
durch Hallgraf Engelbert, Klostergebäude 17./18. Jahrhundert, ab 1805 säkularisiert, im
20. Jahrhundert umgestaltet. Klosterkirche St. Michael, Neubau 1715-15 als
Wandpfeilerkirche mit Tonnengewölbe, schwerer Stuck, Stiftergrab von Wolfgang Leb, 1509.
Im Friedhof spätgotischer Karner.
Kornberg: Hofkapelle, erbaut zur zweiten Jahrtausendwende
Limburg: Nischenkapelle mit Maria von Lourdes
Maria-Elend: Kapelle Hl. Kreuz, erbaut 1855 über älterem
Kern, mit Ausstattung
Attlerau, an der Rottmündung: Marterl an Erinnerung von
Etrunkenen
RECHTMEHRING (liegt im Landkreis Mühldorf, aber der Rosenheimer Radweg Nr. 1 und der Radweg
von Baum zu Baum führt durch den Südteil der Gemeinde)
Pfarrkirche St. Korbinian
Freimehring: Filialkirche St. Andreas
Freimehring: Straßenkapelle St. Nikolaus von der Flüe
Oed: Singerlindenkapelle = Hauskapelle beim Singer in Öd.
Mit jährlicher Jagdhornbläsermesse (Hubertusmesse) und Hoffest., erbaut
1749. Die Linde ist 450 Jahre alt. Das Anwesen liegt an der ehem. Altstraße (aus
der Zeit der Römer schon) nach Isen.
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