Die Kirchen und Kapellen
nicht nur dem Namen nach zu kennen,
sondern auch Einblick

in ihr Aussehen innen und außen zu erhalten,
dienen diese Seiten.
Mögen die Kapellen und Kirchen helfen zum Lobe Gottes,
frei ohne Gier nach Antiken-Mammon.

Unsere Vorfahren haben 
manchmal unter großen Anstrengungen und Entbehrungen
aus tiefen Glauben heraus
Kirchen und Kapellen gebaut.
Damit haben sie  den Orten und der Landschaft
ein charakteristisches Gesicht verliehen.
Unsere Aufgabe ist es, dies zu bewahren.

Kirchen und Kapellen im Wasserburger Land

AMERANG

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Pfarrkirche St. Rupert, urkundlich 1354, Epitaph des letzten Scaligers Jörg Laiminger (1476).
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Meilham: Peterskirchlein, spätgotischer Bau mit Wand- und Deckenmalerei aus dem 15. Jahrhundert, Schnitzfiguren des 15. und 16. Jahrhunderts.
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Amerang: Dorfkapelle der Familie Stein. Aufgrund vom Tod dreier seiner Frauen an Kindsbettfieber erbaute Josef Stein diese Kapelle, woraufhin seine vierte Frau die Geburt des Kindes Überlebte. So steht auf der Votivtafel geschrieben: "Unser Vorfahr hat die Hintermaierkapelle im gläubigen Sinn der Mutter Maria der Beschützerin unseres Hofes und der Fluren gewidmet.1857 nach den großen Kriegen von den Enkeln Josef und Hildegard Stein in Dankbarkeit erneuert."
 
Amerang: Private Hofkapelle. Im Westteil des Ortes, am Abhang zum Moor hin, steht im weiten Areal der Gebäude, die wie ein Großbauerngehöft sich anmuten, ein neuere Kapelle auf der Höhe zwischen den Häusern.

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Schloss Amerang, erstes Bauwerk 12. Jh., heutiges16. Jahrhundert, Umbau durch Scaliger-Nachfahre Hans Warmuth, Burganlage mit Renaissance-Arkadenhof, Rittersaal mit Fresken, spätgotische Schlosskapelle St. Georg (1550) und mehrere restaurierte Schlossräume. Zu besichtigen innerhalb der Schlossführungen.

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Hamberg: Hofkapelle im Stil der Neoromanik.
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Obersur: Kapelle, neu errichtet nach Versetzung durch Straßenbau im alten Stil.

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Amerang: Marterlsäule im Osten des Ortes auf der Anhöhe

ORTSTEIL EVENHAUSEN.
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Pfarrkirche St. Peter, Kirche wahrscheinlich seit 7. Jh., urkundlich Pfarrei seit 1360, heute spätgotisches, im Jahr 1460 errichtetes Bauwerk.
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Kirchensur: Ortskirche St. Bartholomäus. Um 1300 erbaut, heutiger Bau gotisch mit barocker Innenausstattung.
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Stephanskirchen: Filialkirche St. Stephan, Schon vor 1030 Kirche, um 1200 romanisch neu erbaut. Heutiger Bau hat Chor und Turm spätgotisch aus dem 15. Jahrhundert.
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Achen:  Hofkapelle "Kapelle Achen" vom großen Wirtschaftsgebäude überbaut, stammt aber aus der Barockzeit.

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Lindach: Flurkapelle zur Ehren des Hl. Bruders Konrad, errichtet Ende 20. Jhs.
Linden: Flurkapelle Hl Kreuz, errichtet 1994. Die Kapelle trägt dazu noch die Jahreszahl der Vorgängerkapelle von 1878

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Osendorf: Hofkapelle als Lourdeskapelle
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Seeleiten: Hofkapelle Mater Dolorosa: Ausstattung im barocken Stil.

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Streit: Hofkapelle

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Achen: Marterl an der Straße aus Anlass eines tödlichen Verkehrunfalls 1983

 

BABENSHAM

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Pfarrkirche St. Martin. Schon vor 1030 Kirche, um 1200 romanisch neuer baut. Heutige Pfarrkirche ist ein gotischer Bau, barockisiert, Hochaltar und Kanzel von Joh. G. Lindt, 1760-70.
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Schönberg: Kirche St. Jakobus d. Ä., Schon vor 1200 eine Kirche, um 1200 neue erbaut im romanischen Stil, heutiger Bau spätgotisch um 1500, Pieta um 1520.
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Odelsham: Kirche St. Ulrich, Schon vor 1200 eine Kirche, um 1200 in romanischen Stil neu erbaut, heutiger Bau gotisch, Inneres barockisiert.

Babensham Ort: Am Kapellenberg steht vor dem Getränkemarkt die Marienkapelle

Penzing:Schloss Penzing, spätgotischer Bau, im 19. Jahrhundert verändert,
                Schlosskapelle St. Johann, um 2010 restauriert,
 von 1483 mit offenem Glockenstuhl

Penzing: Straßenkapelle an der Staatstraße mit Marienfigur

                                    
Neudeck: Fatiamakapelle. Sie befindet sich als Hofkapelle im Bereich des Bußunternehmers Huber

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Blaufeld: Christophoruskapelle Im Noderden von Blaufeld, und im Norden der Innbrücke, damit  unterhalb nördlich der Bundesstraße.304 steht im Blauhgehölz die Chrstophoruskapelle, eine Flurkapelle.Ihre Austattung ist eine Kreuzigungsgruppe in Naturholz.

Obermühle: Am dem Weg nach Rieden westlich und oberhalb des Weilers steht am kleinen Joch die Lourdeskapelle. Erbaut 1807.

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Kling: Hofkapelle St. Maria von Lourdes im Betriebsgebäude

An der Abzweigung von der Staatstraße nach Riepertsham: Steinsäule

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Walterstetten: Nischenstehle mit Kreuzgruppe, entstanden um 1800, aber neu ausgestattet.

ORTSTEIL KIRCHLOIBERSDORF
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Kirchloibersdorf: Kirche St. Peter, schon vor 1200 Kirche, aber um 1200 neu erbaut im romanischen Stil, wiederum 1453 neu erbaut im gotischen Stil und 1744 umgestaltet.
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St. Leonhard am Buchat: Kirche St. Leonhard. Zuerst eine St. Wolfgangskirche schon vor 1200, um 1200 romanisch neu erbaut, ab 1392 das Patrozinium von St. Wolfgang und St. Leonhard. Wiederum Neubau Ende 15. Jahrhunderts unter Einbeziehung romanischer Mauern, bedeutende Wallfahrt zu St. Leonhard, zahlreiche Votivbilder und Votivgaben. Hochaltar von 1655, Bild von C. Amort. Mittelbild eines gotischen Flügelaltars von 1480, Altarflügel und Reste weiterer Flügelaltäre um 1500, romanischer Portallöwe an der Südseite.
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Tötzham: Kirche St. Johannes Baptist. Die Kirche bestand schon 1030, wurde um 1200 neu erbaut im romanischen Stil, der um 1500 von einfachen gotischen Bau, der heute noch besteht, abgelöst wurde. Hochaltar um 1670, zum Teil ältere Figuren.
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Holzwimm: im Norden im Wald: Wallfahrtskapelle Bründlkapelle. ehemalige hölzerne Kapelle neben einer Quelle, 1850 durch Steinbau ersetzt, ab 1980 renoviert.

Allersing: Nischenkapelle mit Lourdesgrotte. Erbaut 1884.

Warmeding: Pestkapelle Mater Dolorosa an der Straße zwischen Tötzham und St. Leonhard, errichtet 1634, restauriert 1879

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Loibersdorf: Hofkapelle im Betriebsgebäude

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Sicking: Nischenkapelle mit Lourdesgrotte

          
Imlstetten: Granitsäule, unter Denkmalschutz, ehemals drei Felder bemalt, Mitte 17. Jh.

ORTSTEIL STADLERN -TITLMOOS
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Stadlern: Kirche St. Ulrich, schon vor 1030 Kirche, um 1200 neu erbaut, von der romanischer Sattelturm noch steht, um 1450 gotisches Langhaus, Glasfenster des hl. Ulrich um 1450, Votivtafel zu St. Ulrich aus dem 15. Jh.
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Titlmoos: Kirche Pauli Bekehrung, im Kern romanisch aus dem 13. Jh. mit den Patronen St. Peter und Paul, Umbau 15. Jahrhundert, Hochaltar 1660.
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Titlmoos: Flurkapelle St. Maria, im Norden des Ortes Tittlmoos, 2. Hälfte des 20. Jhs.

Ernst: neugotische Hofkapelle St. Maria. Erbaut erste Hälfte 19. Jahrhundert.

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Titlmoos: Hofkapelle St. Josef, im Osten des Ortes Tittlmoos an der Straße nach Unterbierwang, außen das Bild der Heiligen Familie. Errichtet vom der Familie Wimmer aus Dankbarkeit 1995, geweiht  am 28. Juni 1998.

Holzen: Hofkapelle als Nischenkapellchen oben auf dem Berg, ein kleines Marienkapellchen.

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Oberbierwang: Nischensäule, errichtet 1975

Dazu noch zwei Kirchen von Schnaitsee (Ldkr. Traunstein) welche am Nordosteck der Gemeinde Babensham liegen:

Schnaitsee (Ldkr. TS): Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt. 1445 im gotischen Stil erbaut. 1664 barockisiert und mit einem Gewölbe versehen. Bei der Renovierung 1986 wurden die Deckenfresken von 1774 freigelegt. Der Hauptaltar zeigt wie das Langhausfresko die Himmelfahrt Mariens. Die Kirche war bis 1803 Dekanatskirche der Diözese Salzburg, dazu auch Marienwallfahrtskirche (Gnadenbild der Steinernen Madonna steht heute in der hinteren Seitenkapelle). Der 67 m hohe Doppelzwiebelturm grüßt weit in das Land hinaus.
Schnaitsee-Berg (Ldkr. TS): Kirche St. Nikolaus. Gotische Kirche, innen barockisiert, bis 1803 Pfarrkirche der ehemaligen Salzburgerischen  Pfarrei Berg. Heute als Institutskirche des Rehabilitationszentrums St. Nikolaus der Caritas.

 

EDLING

Die Anton-Heilingbrunner-Realschule in Wasserburg hat den Rundradweg "Von Kapelle zu Kapelle"  in der Gemeinde Edling im Jahr 2010 geschaffen.
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Pfarrkirche St. Cyriakus. Urkl. 1137,  Bau mit romanischen und gotischen Resten, aber in jetziger Form entstanden 15. Jahrhundert, teilweiser Neubau 1895-98, neubarocke Ausmalung von 1912, Renovierung 1982-1989.
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Reitmehring: Pfarrkirche St. Antonius. Bau von 1959, renov. 1980
 
Brandstätt jenseits der Bahn: Hofkapelle am Haus Nr. 20. Die Doppelkapelle am Schupfen zeigt oben die Lourdesmadonna, unten die Ölbergszene. Sie wurde nach dem Krieg errichtet für die damalige Oma, die nicht mehr zur Kirche gehen konnte.

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Breitmoos an der Bundesstraße: Straßenkapelle Mater Dolorosa in Nischenform an der B 304, Südseite, errichtet Mitte des letzten Jahrhunderts vom Bauer Betzl aus Dankbarkeit für die Kriegsheimkehr aus dem 2. Weltkrieg. Der Hintergrund hinter der Statue wurde jüngst ausgemalt: Eine Hand (oben links) sendet 3 Strahlen herab. Über den Strahlen ist ein Text geschrieben: „Im Lichte der Erlösung für jedes lebende Wesen, der Erlösung für die Erde“und unter der Pietà steht der Titel der Kapelle: „Mutter Gottes des Mitgefühls.“

Dirnhart (in Pfaffing, aber am Radrundweg "Von Kapelle zu Kapelle" der Gemeinde Endling): Hofkapelle St. Maria., erbaut 1983 Die immer schön geschmückte Dorfkapelle wurde aus Dankbarkeit für die Genesung des Sohnes errichtet.

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Fürholzen: Flurkapelle St. Maria  (rechts an der Straße nach Albaching, heute an einer Feldstraßenkreuzng). Errichtungszeit ist unbekannt, aber das Mariamonogramm zeigt eine frühere Zeit an als die Erscheinung von Lourdes. Sie wurde später in eine Lourdeskapelle verwandelt.


Von der Kopie des vergriffenen Heftchens "Von Kapelle zu Kapelle"
Eigenes Bild wurde leider nicht erlaubt

Fürholzen: Hofkapelle Maria Hilf  (links an der Straße nach Albaching in Fürholzen 23) Erbaut von Sebastian und Maria 1996 als Dank für das Überleben eines Stromschlages

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Hochhaus am Hochhauser Weiher: Flurkapelle, errichtet 1854  vom Bauern aufgrund eines Gelöbnisses. Ein Holz Altar im neugotischen Stil befindet sich innen.

 

Oberhub: Hofkapellchen St. Maria, erbaut 1071 als Hauskapelle

Oberunterach: Hofkapelle Maria Lourdes, errichtet als Barockbau im späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert. Im späten 19. Jahrhundert  wurde sie zu einer Lourdeskapelle um gebaut. An der Decke ist ein Lamm Gottes zu sehen, vielleicht aus der ursprünglichen Form

Schloss Hart, 1640, barocke Schlosskapelle, geweiht dem Leiden Christi. Später kam das Altarbild der Maria mit dem Kind hinein. Die Kapelle hat auch die 12 Apostel mit Figuren drinnen. Arkadeninnenhof. Ehemals Sitz bedeutender Adelsfamilien

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Schloss Hart: Flurkapelle an der Uferkante mit der Mater Dolorosa. Wenn der Pilger links vom Schloss weiter zum Wald an der Uferkannte geht.

Weidachmühle: Marienkapelle: Neugotische Kapelle mit ehemals hölzernen Altar, der wegen Wurmbefall  zerstört wurde. Heute ist eine schlichte Lourdesmadonna über dem Altar, aber darüber gemalt die Dreifaligkeit: ein Christus in Mandorlaform, darüber Gottvater in der Herrlichkeit als Schöpfer der Welt, und darunter in der Form der Taube des Heiligen Geistes. Links und rechts sind die vier Evanglistensymbole: Engel und Löwe links, Stier und Adler rechts. Unten ist das Leid der Welt angedeutet durch die Dornenkrone und der mahnende Engel hält die Worte Jesu „Wer von diesem Brot lebt, wird leben in Ewigkeit.“. Über der Eingangstüre ist die Gerichtsrede Jesu gemalt.

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Wolfrain: Lourdeskapelle, zum Dank  für die gesunde Heimkehr aus den zwei Weltkriegen 1948 erbaut
 
Edling: Gegenüber der Kirche die Nepomukstehle

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Felling: Franzosenkreuz. Nach falscher Verdächtigung des Soldaten und folglichem Totschlag des Bauern und daraus entstandenem Kriegegericht mit Hinrichtung des Soldateten als Sühnekreuz errichtet. Kulturgut heute.

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Viehhausen: Marterlsäule

 

EISELFING

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Pfarrkirche St. Rupertus, erste Kirche 8. Jh., jetzige spätgotischer Umbau des Wasserburger Meisters W. Wiser, Pieta von Ignaz Günther von 1758.

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Marienkapelle im Friedhof:. Errichtet 1881 von einem jungen Mann, der vor Erreichen des Priestertums starb.
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Freiham: Kirche St. Laurentius, 1740, barocker Rosenkranzaltar, aus Kloster Altenhohenau stammend. Mit Nikolausfigur aus der ehemaligen Filialkirche St. Nikolaus zu Kerschdorf (abgebrochen in Folge der Säkularisation)
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Aham: Kirche Hl-Kreuz-Auffindung, gotischer Bau, 1757 im Rokokostil umgestaltet. War einst unter der Herrschaft von Kloster Ebersberg und hatte lokale Wallfahrt zum Hl. Kreuz wie zu Maria
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Hebertsham: Weilerkapelle mit der Krönung Mariens

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Kerschdorf: Hofkapelle Hl. Familie (Kneislkapelle), neugotisch von 1895

Moosbauer: Flurkapelle St. Bruder Konrad von Parzham
Spielberg: Hofkapelle Hl. Georg und hl. Gertrud. Erichtet in den Jahren 2004-2005
 
Straß: Hauskapelle. In Straß ist ein ehemaliges Anwesen eines Kanonikus von Freising oder des Bischofs von Freising. Ein große Kapelle hatte dieses Haus.
Heute ist sie leer, obwohl die 2 Glocken noch im Mauertürmechen hängen. Von außen aber erkennt man noch die Kapelle.

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Kerschdorf: Maria-Hilf-Säule an der Uferkante zum Inn
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Bachmehring: neuere Marienstehle aus Holz

 

GRIESSTÄTT

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Pfarrkirche St. Johann Baptist, spätgotischer Bau, im 19. Jahrhundert verändert. Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt Ignaz Günthers von 1767, bedeutende Rotmarmorsteine der Spätgotik.
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Altenhohenau: Dominikanerinnenkloster, 1255 von Graf Konrad von Wasserburg gegründet, 1805 säkularisiert, 1925 wiederbegründet. Klosterkirche St. Peter und Paul mit Grab der seligen Kolumba Weigl und deren segensreichen Figur "Columba Jesulein", eine Christkindfigur. Die Kirche wurde 1765-74 umgestaltet.
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Berg: Kirche St. Georg, gotischer Bau mit romanischem Langhaus, Hochaltar 18. Jahrhundert, gute spätgotische Einzelfiguren.
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Bergham: Flurkapelle
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Haid: Kreuzeskapelle

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Holzhausen: Kapelle Maria Schnee, erbaut 1662.

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Kettenham: Hofkapelle
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Kolbing: Lourdeskapelle
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Laiming: Hofkapelle als Lourdeskapelle

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Moosham: Wendelinkapelle als Hofkapelle, erbaut im Jahr 2001

Östlich von Moosham, wo der Aspaltweg endet und der Kiesweg wegführt nach Röthenbach, die Flurkapelle St. Maria. Sie ist eine Votivkapelle und Dankkapelle, weil eine Schwere Krankheit überwunden wurde. Errichtet in den Jahren 2009 u. 2010, eingeweiht 2010. Sie liegt am Jakobsweg Böhmen-Bayern-Tirol, Nebenvariante von Wasserburg nach Urschalling.

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Raming: Hofkapelle

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Viehhausen: Hofkapelle. Ist geleert, weil äußerst reparatursbedürftig

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Weichselbaum: Pestkapelle an der Murn neben der Staatsstraße nach Halfing

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Wörlham: Hofkapelle
Berg: Neue Stehle aus dem Jahr 2006 mit den Heiligen Maria, Martin und Sebastian und Johanna von Chantal.

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Geiereck: Maria-Hilf-säule


PFAFFING und ALBACHING

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Pfarrkirche St. Katharina. um 1707, Turm noch gotisch, Figuren Ende 15. Jahrhundert.
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Unterübermoos: Kirche St. Margaretha, gotischer Bau, im 17./18. Jahrhundert verändert. Der Bau steht über römischen Mauern
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Rettenbach: Kirche St. Peter und Paul, Chor und Turm gotisch, Langhaus von 1716.
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Ebrach: Kirche Hl.-Kreuz-Auffindung, einer der ältesten Orte im Landkreis, spätgotischer Bau, Innenausstattung 18. Jahrhundert. Ehem. Wallfahrt zum Hl. Kreuz.
Dirnhart: Hofkapelle St. Maria., erbaut 1983 Die immer schön geschmückte Dorfkapelle wurde aus Dankbarkeit für die Genesung des Sohnes errichet.

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Eglsee: Hofkapelle mit kleiner Lourdesgrotte

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Filzenwirth Sandlkapelle am Waldweg von Pfaffing nach Springlbach. Erbaut zum Dank für Genesung aus schwerer Krankheit 1963: Sie ist Maria von Lourdes geweiht.
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Graben: Flurkapelle St. Maria, Katharina und Leonhard, genannt Kapelle am Straßenrand, errichtet östlich des Weilers 1988

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Ried: Hofkapelle. Votivkapelle zum Dank für die Rückkehr aus dem Krieg

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Unterübermoos: Mariensäule
Rettenbach, nach Zell hin, am Fluss Attel (im Kapellenfeld zwischen Zellbach und Attel): Hofkapelle des Bauern von Zell ( jenseits des Zellbaches in der Gemeinde Frauenneuharting, Ldkr. Ebersberg): Die offene Nischenkapelle wurde 1607, also Anfang des 17. Jahrhunderts gebaut als Dankbarkeit für das Quellwasser, das der Bauer von Zell damals gefunden hat.
Zwischen Springlbach und Tulling im Ldkr. Ebersberg: Tulling-Ostsiedlung am Hügel: Hofkapelle Maria Lourdes. Gemacht aus Dankbarkeit, weil im Weltkrieg nicht gestorben. Von der Kapelle aus liegt im Süden ein weites Alpenpanorama

Zwischen Springelbach und Elchering am Panoramaradwegim Ldkr. Ebersberg: Elchering nord-östlich: Hofkapelle St. Maria. Aus Dankbarkeit der Lieben Frau geweiht. Von der Kapelle aus liegt im Süden das Alpenpanorama


EIGENE GEMEINDE ALBACHING, hat kurze Zeit zu Pfaffing gehört
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Pfarrkirche St. Nikolaus, Neubau von 1790, Altäre klassizistisch, Fresken von Christian und Joh. AdamWink, 1791/92.

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Zell: Martersäule
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Albaching-Bergmaier: Straßenkapelle. Genant Gäch“-Kapelle“ Dankeskapelle (seit 1952) für Michael Gäch für die Heilung einer schweren Beinverletzung.

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Albaching-Doktorberg: Erbaut von Familie Dr. Karl Vigener im Jahre 1951; eingeweiht am 19.10.1952. Über dem Fensterbogen: „QUO VADIS“ = Wohin gehst Du?      Innen mit mod. Christophorusbild

Albaching-Kottersberg: Hofkapellchen St. Maria

Albaching-Stetten: Hofkapelle St. Maria. Im Jahr 2012 erbaute Hofkapelle

Im Norden von Albaching, an der Straße nach Isen: Maitenbeth-Branstätt Ldkr. Mühldorf : Alte Straßenkapelle

 

RAMERBERG

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Pfarrkirche St. Leonhard. Urkl. 1137, romanisches Turmuntergeschoss um 1200, sonst Neubau des 15. Jahrhunderts, barocke Ausstattung.
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Zellereit: Schlosskapelle St. Georg des Schlosses Zellerreith, barockisierter gotischer Bau.

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Brandstett: neugotische Hofkapelle 2. Hälfte des 19. Jhs., Ausstattung wurde nach dem 2. Weltkrieg verkauft. Entstanden ist die Kapelle aus Dankbarkeit über die Heilung eines taubstummen Kindes.

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Oberkatzbach: Hofkapelle St. Rupert, Katharina und Franz Xaver beim Stöger,  errichtet zur Erinnerung an die im 2. Weltkrieg gefallenen Brüder 2001 und daneben eine ältere kleine Nischenkapelle mit Lourdesgrotte

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Sendling-Arch: Hofkapelle St. Maria in Form einer Nischenkapelle an der Bundesstr.
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Sendling-Attelfeld: Ortskapelle Maria, die Schmerzensvolle. neugotisch, l. Hälfte 19. Jahrhundert..

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Sendling: Nischensäule St. Maria

 

ROTT am Inn

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Ehemalige Benediktinerabteikirche St. Marinus und Anianus. Gegründet zw. 1081 und 1085 von Pfalzgraf Kuno. Stifterhochgrab 1485, romanische Turmuntergeschosse (15. Jhdt.), spätgotisches Fresko am Südturm. Neubau 1759/1765 durch J.M. Fischer in Rokoko. Ausstattung von I. Günther (Altäre), J. Götsch (Beichtstühle), M. Günther (Fresken), J.Rauch (Stuck).
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Feldkirchen: Wallfahrtskirche und Filialkirche U.L. Frau einschiffiger, mehrfach verlängerter Bau aus der Romanik. Stuck 1629, Ährenkleidmadonna und Friedhofeingang M. 15. Jahrhundert. Gnadenbild am Hochaltar
Rott: Herz Jesu-Kapelle am Landgasthof Stechl bei der Kirche

Rott: Kreuzkapelle beim Feuerwehrhaus
Rott: Antoniusnischenkapellchen am Leitenweg
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Arbing: Hofkapelle

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Dobl: Franziskuskapelle, entstanden im 19. Jh. aufgrund eines Gelübdes und einer daraufhin erfolgten Krankenheilung. Heute steht vorne der Hl. Bruder Konrad drinnnen, die Seitenbilder stellen aber noch das Leben des hl. Franziskus dar. Daher nennen manche die Kapelle auch Bruder-Konrad-Kapelle. So die Aufnahme im Jahr 2004
Heute, 2015, (die Bilder rechts) ist die Kapelle restauriert und entleert, so dass sie nur eine Br. Konrad-Kapelle ist, und gibt jetzt die Zahl der Erbauung mit 1935 an. Auch ist der Grund der Erbauung jetzt anders: Sie sei nur eine Dankeskapelle für überstandene Gefahr bei der bäuerlichen Arbeit.
Dobl: Lourdesgrotte, entstanden im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts
Rott-Kies: kleine Nischenkapelle Herz Jesu und Hl. Kreuz. in der Nähe der Ro 34 nach Zellerberg (gleich am Anfang vom derBundesstraße weg) eine kleine Hauskapelle.

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Maierbach: neuromanische Hofkapelle St. Maria
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Manglham: Hofkapelle

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Meiling: Hofkapelle
Wurzach: neugotische Hofkapelle Herz Jesu und Herz Mariae. Die neugotische Hofkapelle wurde an der Straße 1878 erbaut und ausgestattet. Noch heute hat sie die neugotische Ausstattung.

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An den Straßen, welche von Rott wegführen: Marterln, so eines an der Rosenheimerstr., zwei an der Straße nach Dettendorf, eines an der Straße nach Emmering
und eines in Unterlohen, welches vor einem Eisenkreuz steht und mit einer kleinen Lourdesgrotte ausgestattet ist.

Mühlberg. An der Straße von Maierbach nach Schalldorf, westlich von Esterndorf, Gem. Emmering, Ldkr. Ebersberg: Hofkapelle als Doppelkapelle von St. Maria Lourdes und St. Mauritius. In der Kapelle ist eine Steintafel, welche die Geschichte erzählt: "Diese ehemalige Franziskus-Kapelle, die auf Grund eines Gelübdes von einem Bauern erbaut wurde, wird erstmals 1605 urkundlich erwähnt. Während der Säkularisation musste sie 1803 auf Befehl des königlichen Regierung abgebrochen werden. 1824 bauten der Eder Bauer zu Mühlberg und die drei Esterndorfer Nachbarn diese Kapelle wieder auf. 1979 renovierten die Gebrüder Müller zu Mühlberg unter Beteiligung der Esterdorfer Nachbarn die Kapelle von Grund auf."


SCHONSTETT

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Pfarrkirche St. Johann Baptist, gotische Anlage, barockisiert, im 19. Jahrhundert regotisiert, Friedhofskapelle Ende 17. Jahrhundert.
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Helperting: Flurkapelle St. Maria zu Lourdes, an der Straße

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Irlach: Flurkapelle St. Maria, erbaut 1962

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Weichselbaum: Hofkapelle, erbaut nach dem ersten Weltkrieg Anfang 20. Jh.


SOYEN

Die Anton-Heilingbrunner-Realschule in Wasserburg hat den Rundradweg 'Von Kapelle zu Kapelle' im Jahr 2010 geschaffen.


Da beim Druckauftrag der Radwegbeschreibung "Von Kapelle zu Kapelle"" die Jodokuskapelle nicht nicht fertig war,
fehlt sie heute in der Radwegrunde..

Obwoh der Weg über Daim zum Großteil eine Kiestraße ist, ist er aber schöner als die reine Aspahltstraße und direkte Verbindung von Schlicht nach Rieden.


Daher biete ich hier die beiden gpx an.

Orginalweg                Variante über Daim
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Pfarrkirche St. Peter und Paul in Soyen. Urk als Priesterort erwähnt 816. Heutiger Bau gotisch vom 15. Jh., Turm barockisiert im 17. Jh.
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Neue Pfarrkirche: ein Notbau als Mehrzweckgebäude, errichtet 1972
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Rieden: Pfarrkirche St. Peter, erstmals erwähnt 930, 14. Jahrhundert, jetziger Bau im spätgotischen Stil, gebaut im 15.Jh. mit Glocke aus 11./12. Jh., 1846 und 1880/1881 umgestaltet und im Westen verlängert, und 1915 erweitert. Die heutige Pfarrkirche besticht durch einen langgestreckten Saalbau mit eingezogenem Chor im Dreiseitschluss und Südturm mit Spitzhelm.
Die Kirche wurde 1915 in der Ausstattung verändert, ältere Figuren aus dem ehemaligen Schloss Hohenburg. Zur heutigen Inneneinrichtung gehören unter anderem zwölf Apostelmedaillons aus dem Jahr 1700 sowie ein Triumpfbogenkreuz aus dem 16. Jahrhundert. Eine umfassende Renovierung erfolgte 1976.
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Kirchreit: Weit in die Umgebung sichtbar, der Kirchturm von Kirchreit. Die Kirche von Kirchreit ist spätgotischer Saalbau mit Satteldach und Nordturm, 15. Jh., gotisierender Ausbau und Turmerhöhung mit Spitzhelm 1871 auf die Höhe von 58,5m.;
Die Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt mit ehem. Gnadenbild Mari-Hilf (so zeigt es eine Votivtafel in der Kirche) wurde in der Barockzeit wurde mit barocker Ausstattung gefüllt, seit 1870 hat sie neugotische Ausstattung; Jakobus der Ältere steht als Assistenzfigur am Hochaltar. Heute ist sie eine beliebte Hochzeitskirche.
Friedhofsmauer mit Pfeilerportal, verputzt.
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Schlicht: Filialkirche St. Coloman, 1644 vom Pfleger von Hohenburg erbaut, geweiht St. Nikolaus. Erbaut aufgrund der Auffindung eines Kolomanbildes am "Wilden Ort", dem heutigen Standort der Kirche. Als das Bild auf Schloss Hohenburg getragen worden war, kehrte es von allein auf den "Wilden Ort" zurück. Daraufhin baute man die Kirche.
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Zell: Kirche St. Laurentius, um 1487 erbaut, spätgotische Fresken. Aber mit romanischem Ursprung als eines der ältesten Gotteshäusern der Region

Hundsham: Hofkapelle zu Gegißelten Heiland. Als der Großvater im 19. Jahrhundert das Unglück der Viehseuche im Stall hatte, machte die Familie ein Wallfahrt zur Wieskirche. Danach wurde eine Grotte gebaut mit dem gegeißelten Heiland. Später wurde die Grotte durche einKapelle ersetzt. Nach dem 2. Weltkrieg machte ein Knecht am Hof den Altar: eine Nachbildung eines Seitenaltares in der Kirche Rechtmehring. Den kleinen Altarraum trennen zum Volk hin zwei Figuren ab: Herz Jesu und Herz Mariae (nicht schmerzhafte Maria wie im Radwegführer!) Der gegeißelte Heiland steht heute im Haus, nicht mehr in der Kapelle.

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Königswart: Hofkapelle St. Michael, erbaut zum 10. Sept. 1855, mit romanischem Kapitel der Burg Königswarth. Beim Bau des Bauerhofes in Königswarth wurden Steine vom Schloss verwendet. Der Bauer holte sie mit dem Fuhrwerk, da saß immer auf dem gleichen Stein eine Schlange. Der Bauer versprach, wenn am nächsten Tag die Schlange weg ist, eine Kapelle zu bauen. Am nächsten Tag war die Schlange weg, im Stein war ihr Abdruck noch zu sehen.

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Koblberg: Waldkapelle St. Maria am abfallenden Berghang zum Innufer hin, Ursprung 18. Jh., heutiger Bau von 1927, restauriert 2001

Lamsöd: Marienkapelle: Im Jahr 2003 ist die kleine Hofkapelle neu errichtet worden.Zuvor war an dieser Stelle eine Lourdesgrotte, die aber bauffällig wurde. Eine Votivfafel von 1873 in der Kirche von Krichreit gibt einen vagen Anhaltspunkt für die Erbauungszeit der Loudesgrotte. Das Patroat der Lourdes-Madonna blieb nach dem Bau der kleinen Kaplle erhalten.
Lehen: Erhöhte Nischenkapelle Herz Mariae
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Mühltal: Schlosskapelle St. Maria von 1650, jetziger Bau ca. 1740-1750, restauriert und trocken gelegt die letzen Jahre.Ein kleine Rokokokapelle , der Maria geweiht. Als Altarbild eine Liebkosende Madonna, die eine Ähnlichkeit mit einem Maria-Hilf-bild aufzeigt. Die Seitenfiguren sind Andreas und Sebastian.

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Oed: Singerlindenkapelle = Hauskapelle beim Singer in Öd. Mit jährlicher Jagdhornbläsermesse (Hubertusmesse) und Hoffest., erbaut 1749. Die Linde ist 450 Jahre alt. Das Anwesen liegt an der ehem. Altstraße (aus der Zeit der Römer schon) nach Isen.

Reiching: Keuzkapellchen. Die Hofkapelle stand früher an einer Straßegabelung. Errichtet wurde sie 1927, aufgrund von Dankbarkeit: Derm Großvater traf beim Mistausfahren eine verirrte Kugel eines Jägers am Kopf, zerstörte aber nur ein Auge. Als Dank für das gebliebene Leben erichtete er dann dies kleine Kapellchen mit dem stumpfen Turm und der langen Spitze.

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Strohreith: Hofkapelle gegeißelter Heiland, erbaut 1848-58. Dieser Bau stand bis 17.07.1967. Im Nov. 1067 Neubau der Kapelle.

Weidgarten: Hofkapelle St. Maria, mit einer ganz kleinen Nische für die kleine Lourdesstatue. Erbaut im 19. Jh., eine Jahreszahl gibt 1893 an.

 

WASSERBURG am Inn, Zentrum des Wasserburger Landes

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Stadt-Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä., Nach Abbruch eines spätromanischen Vorgängerbaus (errichtet 1250) Neubau 1451-78, durch Stetthaimer und Krumenauer im 19. Jahrhundert regotisiert, bei der Renovierung ab 1979 Wiederaufstellung der neugotischen Altäre, Zürn-Kanzel.
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Frauen-Kirche: Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" auf dem Platz, gotischer Bau, 1324 erstmals erwähnt. 1755 im Rokokostil umgestaltet, 65 m hoher Kirchturm als städtischer Wachtturm dienend, ehem. Wallfahrtskirche-Gnadenbild.
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Pfarrkirche Br. Konrad, Bau aus den 60-iger Jahren des 20. Jhs.
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Evangelische Christuskirche, Bau aus den 60-iger Jahren des 20. Jhs.
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Evangelische freikirchliche Adventistische Gemeindezentrumskirche
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Neuapostolische Gemeindezentrumskirche
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Heilig-Geist-Spital-Kirche. 1341 Stiftung des Spitals, bis 1970 bestehend, Schnitzaltar. Zugang durch das Heimatmuseeum.
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Leprosenhauskirche St. Achatz. Urkl. erstm. 1403. Der jetzige Bau ist ein spätgotischer Bau, errichtet 1483-85 von N. Wiser.
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Doppelkirche: Gruftkirche, säkularisierte spätgotische Doppelkirche von W.Wiser,1501.
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Doppelkirche: St. Michaelskirche, säkularisierte spätgotische Doppelkirche von W.Wiser,1501.

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Burgkapelle St. Ägidius. Burg gegründet 1132. Heutige Bauform der Burgkapelle von 1446, Ausstattung barock mit zum Teil älteren Einzelfiguren.

Maria-Rast-Kapelle: erbaut 2009 am Waldrand des Stadtrandes im Norden westlich des Inns, dort wo der Fluss die Stadt verlässt.Mit Brückenheiligen Blechfiguren: Maria, JohannesNepomuk und Nikolaus am Altar. An den Wänden zwei Ikonen mit Ersamus und Leonhard und JakobusÄ und Franziskus.

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Max-Emanuel-Kapelle, Neubau von 1862 anstelle eines Vorgängerbaus (errichtet 1716) zur Erinnerung an die Rückkehr Max Emanuels aus den Türkenkriegen.

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Maria-Rast-Kapelle: erbaut 1997 am Waldrand des Stadtrandes im Süden östlich des Inns. Die Malerie ist ein wenig wie byzantinische Malkunst.

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Nischenkapelle Maria, Trösterin der Betrübten mit Mariastaue von Lourdes, an der Straße im Hag neben dem Friedhof
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Friedhofkapelle im Friedhof, der an der Innenmauer zwei lebensgroße Steinfigurenfiguren des Hl. Rupert und Virgil birgt

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Bildstock von 1660 vor der evangelischen Kirche
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Gabersee: Klinikkirche St. Raphael, geweiht den 3. März 1966

ORTSTEIL ATTEL
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Attel: Ehemaliges Benediktinerkloster Attel, Gründung ca. 1157 durch Hallgraf Engelbert, Klostergebäude 17./18. Jahrhundert, ab 1805 säkularisiert, im 20. Jahrhundert umgestaltet. Klosterkirche St. Michael, Neubau 1715-15 als Wandpfeilerkirche mit Tonnengewölbe, schwerer Stuck, Stiftergrab von Wolfgang Leb, 1509. Im Presbyterium an der Norfseite Kreuz altar mit romanischem Kreuz, dessen Christus als Wallfahrtsbild gilt.
Im Friedhof von Attel spätgotischer Karner.
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Kornberg: Hofkapelle, erbaut zur zweiten Jahrtausendwende

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Limburg: Nischenkapelle mit Maria von Lourdes

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Maria-Elend: Kapelle Hl. Kreuz, erbaut 1855 über älterem Kern, mit Ausstattung. Heute nur mit Schwierigkeit zugänglich.

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Attlerau, an der Rottmündung: Marterl an Erinnerung von Etrunkenen

Rottmoos: nordöstlich von der Stadt, Kapelle am Gehörlosenheim.Im Jahr 2007 entstand die Idee, die Kapelle (zuvor war einen neugotische Dankkapelle dort [der Sohn kam vom Krieg mit Frankreich 1870/71 wieder zurück]) vor dem Betreuungshof wieder aufleben zu lassen. Der Grundriss der Kapelle hat die Form eines Ohres. Sie wurde am 1. Juli 2011 dem neuen Heiligen Filippo Smaldone, dem Heiligen der Gehörlosen,.geweiht.
 

RECHTMEHRING (liegt im Landkreis Mühldorf, aber der Rosenheimer Radweg Nr. 1 und der Radweg von Baum zu Baum  führt durch den Südteil der Gemeinde)

Rechtmehring hat einen Radwanderweg für die Kirchen, Kapellen und Wegdenkmäler geschaffen.
 

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Pfarrkirche St. Korbinian
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Freimehring: Filialkirche St. Andreas
Reit: Georgskirche. Die Kirche wurde zuerst mit Bruchsteienen in der Romanik im 12. Jahrhundert mit eienem Wehrtum erbaut. Die heutuige gotische Kirche wird erstmals 1524 als Filialkirche von Rechtmehring erwähnt.
Hochhaus: Wallfahrtkirche St. Mariae Heimsuchung. Die Kirche stammt von einer Burg und wurde 1250 bis 13000 erbaut. In der Apsis (mit Hochaltar), die aus dem Wehrturm errichtet wurde, ist eine Rippengewölbe, während das Langhaus eine Holzdecke trägt. Die Austattung ist z. T. noch gotisch, so das Gnadenbild der sitzenden Madonna. Aisstenzfiguren sind Christophorus und Wolfgang, der Patron der Kirche noch 1740 war.
 
Dunsern: Private Hofkapelle im Georgihof.

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Freimehring: Straßenkapelle St. Nikolaus von der Flüe
Hochaus. Im Osten unterhalb der Wallfahtskirche liegt die Ottileinkapelle. Sie wurde im 17. Jahrhundert mit einer Heilquelle für Augenleiden errichtet.und 1984 restauriert.
Hochaus-Hackthal (Heute Hochhaus Nr.10): Wolfgangskapelle: Erstmals erwähnt als Kirche mit drei Altären (HA St. Wofgang, SA St. Albert und SA St. Kunigunde1600) und abgerissen März 1811. Die dafür errichtete Kapelle wurde 1995 eingeweiht und hat eine sehr schöne jugendliche Holzfigur vom hl. Wolfgang.
 
Vorderschleefeld: Die Hofkapelle  wurde vor oder um 1904 errichtet.

Tiefenmoos: Im Norden von Albaching und im Nordwesten von Rechtmehring, an der Straße nach Isen: Maitenbeth-Branstätt Ldkr. Mühldorf: Alte Straßenkapelle Tiefenmoos. Die Kapelle wird schon bei der Schlacht von Hohenlinden 1800 erwähnt, errichtet wahrscheinlich in der endenden Rokokozeit.. Sie wurde 1982 restauriert. 2012 hat der Motoradklub die Christophorusstatue gespendet für die Kapelle.

Au im Osten: Kleine Lourdesgrotte mit eine größeren Kreuz dahinter

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