Die Kirchen und Kapellen
nicht nur dem Namen nach zu kennen,
sondern auch Einblick

in ihr Aussehen innen und außen zu erhalten,
dienen diese Seiten.
Mögen die Kapellen und Kirchen helfen zum Lobe Gottes,
frei ohne Gier nach Antiken-Mammon.

Unsere Vorfahren haben 
manchmal unter großen Anstrengungen und Entbehrungen
aus tiefen Glauben heraus
Kirchen und Kapellen gebaut.
Damit haben sie  den Orten und der Landschaft
ein charakteristisches Gesicht verliehen.
Unsere Aufgabe ist es, dies zu bewahren.

Kirchen und Kapellen im Wasserburger Land

SOYEN

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Pfarrkirche St. Peter und Paul in Soyen. Urk als Priesterort erwähnt 816. Heutiger Bau gotisch vom 15. Jh., Turm barockisiert im 17. Jh.
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Neue Pfarrkirche: ein Notbau als Mehrzweckgebäude, errichtet 1972
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Rieden: Pfarrkirche St. Peter, erstmals erwähnt 930, 14. Jahrhundert, jetziger Bau 15. Jh. mit Glocke aus 11./12. Jh.,1846 und 1915 erweitert und Ausstattung verändert, ältere Figuren aus dem ehemaligen Schloss Hohenburg.
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Kirchreit: Kirche Maria Himmelfahrt, ehem. Wallfahrtskirche mit Gnadenbild Maria Hilf, heute beliebte Hochzeitskirche, erb.15. Jahrhundert, barockisiert, , 1861 Turm erhöht auf 58,5 m, um 1870 in Neugotik ausgestattet,
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Schlicht: Filialkirche St. Coloman, 1644 vom Pfleger von Hohenburg erbaut, geweiht St. Nikolaus. Erbaut aufgrund der Auffindung eines Kolomanbildes am "Wilden Ort", dem heutigen Standort der Kirche. Als das Bild auf Schloss Hohenburg getragen worden war, kehrte es von allein auf den "Wilden Ort" zurück. Daraufhin baute man die Kirche.
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Zell: Kirche St. Laurentius, um 1487 erbaut, spätgotische Fresken. Aber mit romanischem Ursprung als eines der ältesten  Gotteshäusern der Region

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Königswart: Hofkapelle St. Michael, erbaut zum 10. Sept. 1855, mit romanischem Kapitel der Burg Königswarth. Beim Bau des Bauerhofes in Königswarth wurden Steine vom Schloss verwendet. Der Bauer holte sie mit dem Fuhrwerk, da saß immer auf dem gleichen Stein eine Schlange. Der Bauer versprach, wenn am nächsten Tag die Schlange weg ist, eine Kapelle zu bauen. Am nächsten Tag war die Schlange weg, im Stein war ihr Abdruck noch zu sehen.

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Koblberg: Waldkapelle St. Maria am abfallenden Berghang zum Innufer hin, Ursprung 18. Jh., heutiger Bau von 1927, restauriert 2001
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Mühltal: Schlosskapelle St. Maria von 1650, jetziger Bau cá. 1740-1750, unzugänglich und im Restaurierzustand.

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Strohreith: Hofkapelle gegeißelter Heiland, erbaut 1848-58. Dieser Bau stand bis 17.07.1967. Im Nov. 1067 Neubau der Kapelle.

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