Die Kirchen und
Kapellen |
Unsere
Vorfahren haben |
Kirchen und Kapellen
im westlichen Chiemgau
RIMSTING am Chiemsee
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| Pfarrkirche St. Nikolaus: Erstkirche vom 12. Jh., urkl erst 1457, jetziger Bau aus dem Spätbarock, Hochaltar und Kanzel (um 1860) stammen aus der Domstiftskirche auf der Herreninsel. | |
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| Filial- und Wallfahrtskirche St. Salvator, Erstkirche Ende 12. Jh., jetziger Bau spätgotisch von 15. Jh.. Aber gegründet im 8. Jh oder 9. Jh. von St. Salvatorkloster zu Herrenchiemsee. Daher ältester Kirchenbau von Prien und Rimsting. | |
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| Lourdesstehle außerhalb des Dorfes im Westen | |
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| Fürst: Hofkapelle in Nischenform aus Dankbarkeit für glückliche Heimkehr 1951 | |
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| Gattern auf der Ratzinger Höhe: Wegkapelle Unbefleckte Empfängnis Mariens, erbaut 1781 als Rokokobau | |
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| Hochstätt: Kapelle St. Koloman, 1415 erstmals erwähnt. Wallfahrtskapelle, Neubau 1956, mit Ausstattung | |
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| Greimharting: Filialkirche St. Petrus und St. Leonhard, Turm 12. Jh., urkundlich 1399, Langhaus 15. Jh., Freskenzyklus, Schnitzreliefs um 1500. | |
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| Pinswang: Altöttinger Kapelle am Höhenberg | |
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| Unterhamberg: Nischenkapelle mit Lourdesmadonna | |
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| Haimling: Feldkapelle: um 1950 kleine, einfache Feldkapelle, mit Schindeldach und Rundbogenportal, 18. Jh. Heute ist sie So nah am Bau, dass sie als Hofkappelle den Anschein gibt und mit verzinntem Blechdach bedeckt.. | |
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Innenaufnahme fehlt.![]() |
| Kalkgrub: Lourdeskapelle 1855 als Hofkapelle | |
![]() Giselasäule Leonhardssäule |
![]() Giselasäule Leonhardssäule |
| Ratzinger Höhe: Am
Naturweg mit herrlicher Aussicht auf Chiemsee und Chiemgauer Berge stehen zwei um die
Jahrtausendwende errichtete Heiligensäulen: Die Giselasäule ganz oben und bei Weingarten die Leonhardssäule |
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