Die Kirchen und Kapellen
nicht nur dem Namen nach zu kennen,
sondern auch Einblick

in ihr Aussehen innen und außen zu erhalten,
dienen diese Seiten.
Mögen die Kapellen und Kirchen helfen zum Lobe Gottes,
frei ohne Gier nach Antiken-Mammon.

Unsere Vorfahren haben 
manchmal unter großen Anstrengungen und Entbehrungen
aus tiefen Glauben heraus
Kirchen und Kapellen gebaut.
Damit haben sie  den Orten und der Landschaft
ein charakteristisches Gesicht verliehen.
Unsere Aufgabe ist es, dies zu bewahren.

Kirchen und Kapellen
im Inntal

 

SAMERBERG östliches Berghochtal vom Inntal 

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Törwang: Ehemalige Wallfahrtskirche und Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Ort 1120 genannt, Kirche aber erstmals 1467 urkundlich mit Eucharistierecht und Friedhofsrecht erwähnt, gotischer Neubau geweiht 1515, 1726 barockisiert, Langhauserweiterung 1922. Die Kirche hatte einst die Bruderschaft Maria vom Trost und so findet sich in der Kirche das Gnadenbild der Maria vom Trost.
Der Hochaltar stammt aus der Kirche von Neubeuern, es war der frühere Hochaltar dort.
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Roßholzen: Filial- und ehemalige Wallfahrtskirche St. Bartholomäus, urk. 788, Ursprünglich selbständige Pfarrkirche, ab den hohen Mittelalter als Filialkirche mit Eucharistierecht und Friedhofsrecht.
Die Wallfahrt zu "Sankt Bartlmä" erlosch im 19. Jh. Kirche erbaut Ende 15.Jh., 1755 barockisiert, gilt als eine der ältesten im Landkreis Rosenheim, mit gotischer (von der alten Ausstattung ) und barocker Ausstattung, welche jetzt vorherrscht. Gewallfahrtet wurde früher zu St. Bartholomäus, dazu zu den hl. 7 Zufluchten und zum Hl. Leonhard.
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Steinkirchen: Filialkirche St. Peter. Im Ortsnamen "Stainenkirchen" 1145 urkundlich erstmals erwähnt. Kirchenbau: Ende 15. Jahrhundert neu erbaut, landschaftlich schön gelegen, 1750 Barocksierung des Innenraums mit frühbarockem Hochaltar mit Seitenfiguren (Hl. Michael und Stephan um 1672).
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Grainbach: Wallfahrtskirche und Filialkirche: "St. Ägidius und St. Niclas Gotshaus". Den ältesten Kirchenraum auf dem Samerberg (erst 1467 urkundlich mit Eucharistierecht und Friedhofsrecht genannt) bilden die dicken romanischen Mauern des Grainbacher Langhauses (um 1275). Nach 1470 wurden gotische Stichkappen eingezogen und Presbyterium und Turm neu erbaut, der Raum später barockisiert. Der moderne Altar mit dem geschlachteten Lamm Gottes, das aufrecht steht, passt sich vor dem barocken Hochaltar mit den beiden Kirchenpatronen – Schutzheilige der Schiffsleute und des Viehs – und den 14 Nothelfern (Gnadenbild!)  harmonisch ein. Zahlreiche Bilder und Figuren sowie das ausgebesserte Loch in der Kirchentür künden von bewegten Zeiten. Die 5 Rokokoaltäre von Josef Götsch.ca. 1760.
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Duftbräu: Weilerkapelle "Duftbräu-Kapelle" von 1930 mit Ausstattung

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Essbaum: Dorfkapelle. erbaut 1887 als Votivkapelle .

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Geisenkam: Auf dem Weg von Törwang dorthin: Kleine Marien-Nischenkapelle zu Ehren Mariae vom Trost

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Grainbach: Dorfkapelle zu den 14 Nothelfern

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Grainbach: Flurkapelle St. Maria, Rosenkranzkönigin im Norden des Dorfes am Weg nach Törwang: erbaut 1738.
Grainbach-Ost: im Osten von Grainbach, nähe der kleinen Straße nach Frasdorf, wurde im Jahr 2008 an der Rückseite des des Grill die kleine Nischenkapelle St. Karl Borromäus errichtet: Die Bitte, das Vieh möge vor Krankheit bewahrt werden.

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Gritschen: Hofkapelle, mit Schofwalmdach, im oberen, südlichen Teil Bienenhaus eingebaut, so eine Einheit von Bienenhaus und Gebetsstätte, gebaut 1826 und eingeweiht mit bischöflicher Bewilligung am 26. Juli 1837.
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Hintersteinberg: Hofkapelle St. Maria, Mater Dolorosa. Erbaut um 1875 nach Erfahrung von großem Leid von der Bäuerin.

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Lues: Hofkapelle.

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Obereck: Aussichtskapelle, achteckiger Bau vom 19. Jh. mit gotischem Altärchen von 1515. Das got. Altarbild der 14 Nothelfer war einst das Predellabild des gotischen Altars in Törwang. Herrlicher Ausblick über das Rosenheimer Land

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Schilding: Dorfkapelle mit Natursteinen ausgeziert, Ende 20. Jh.
Schöffau: Hofkapelle Maria Medjugorie: Diese Kapelle wurde 2004 erbaut und eingeweiht.

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Schweibern: Hofkapelle, am Hof 1766 angebaut, barg eine beglaubigte Reliquie des hl. Ap. Bartholomäus , bestätigt  durch Fr. X. Christiani, Bischof von Porphyien am 26. Nov. 1788.

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Törwang: Flurkapelle südlich vom Ort: Kapelle zu Ehren der Pestpatrone und Viehpatrone, ursprünglich zu Ehren des hl. Sebastian
Roßholzen: Bildstehle mit Marienbild an der Straße nach Törwang

Wiedholz: Oberhalb Wiedholz an der RO 21 die Gedächtnissäule zu Ehren des von Panduren ermordeten Mesners: "Hier wurde Simon Schmid, Mesner von Grainbach am 18. Juli 1704 von den Kroaten zerhautet" steht unterm Bild geschrieben.

 am Parkplatz zwischen Hundham und Schilding:: Christophorus-Statue

Vergangene Kapellen:

Steinberg hatte eine ehemalige Kapelle  mit Kreuzweg.
Eine andere Kapelle stand bei Grub am alten Verbindungsweg Frasdorf - Törwang und damit am alten Saumweg nach Grainbach.

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